KE-Kräuterfermente mit Kräuterbiologie!
Kräuter begleiten Menschen seit jeher. KE bündelt dieses Prinzip in einer fermentierten Kräuterbiologie aus 50 verschiedenen Bergkräutern, eine Vielfalt, die KE so besonders macht. Auf dieser Seite zeigen wir dir, was hinter dem Kräutergarten für KE steckt und warum ein Naturprodukt wie KE für den Kontext Mensch, Tier, Pflanze und Bodenorganismen gedacht wird. Zum Nachlesen, Nachdenken und Weiterlernen.
Der Kräutergarten für KE
Der Ursprung von KE liegt in einer sorgsam ausgewählten Kräutermischung aus alpinen Lagen.
- rein pflanzliche Inhaltsstoffe
- keine künstlich zugesetzten Mikroorganismen bei der Herstellung
- beste Almkräuter aus den Bergen Österreichs
KE bietet unterschiedlichste Möglichkeiten für Mensch, Tier und Pflanze und kann als Naturprodukt sowohl in konventionellen als auch in ökologischen Wirtschaftsformen sinnvoll eingeordnet werden.
Hinweis zur Gesetzgebung: Wir dürfen für KE (im Bereich Nahrungsergänzungsmittel) keine konkreten Wirkungen nennen. Das hält niemanden davon ab, sich eigenständig mit Kräuterkunde und Fermentation auseinanderzusetzen.
Enthaltene Kräuter:
Apfelminze, Blutwurz, Borretsch, Brombeerblätter, Eberraute, Echte Kamille, Echter Alant, Echter Baldrian, Echter Beinwell, Echter Dost / Oregano, Echter Eibisch, Echter Lavendel, Echter Salbei, Echtes Johanniskraut, Echtes Mädesüß, Geflecktes Lungenkraut, Gemeine Nachtkerze, Gewöhnliche Goldnessel, Gewöhnliche Goldrute, Gewöhnliche Pechnelke, Gewöhnliche Wegwarte, Gewöhnlicher Andorn, Gewöhnlicher Frauenmantel, Gewöhnlicher Giersch, Gewöhnlicher Hirtentäschel, Gewöhnlicher Löwenzahn, Gewöhnlicher Rhabarber, Gewöhnliche Schafgarbe, Große Brennnessel, Große Kapuzinerkresse, Großer Odermennig, Heilziest, Himbeerblätter, Holunderblätter, Kleiner Wiesenknopf/Pimpinelle, Liebstöckel, Mönchspfeffer, Pfefferminze, Ringelblumen, Rosenmalve, Rosmarin, Rucola / Schmalblättrige Doppelsame, Schöllkraut, Spitzwegerich, Süßdolde, Vierkantiges Weidenröschen, Weinraute, Ysop, Zitronenmelisse, Zitronenthymian
"Oxidativer Stress" Was bedeutet das eigentlich?
Oxidativer Stress beschreibt ein Ungleichgewicht zwischen oxidativen Prozessen und den körpereigenen beziehungsweise natürlichen Schutzmechanismen. Der Begriff wird in Wissenschaft und Praxis genutzt, um Belastungen auf Zellen zu erklären. Das gilt für Mensch und Tier ebenso wie für Pflanzen.
Die möglichen Auslöser sind vielfältig. Dazu zählen Umweltbedingungen, Ernährung, Stoffwechselprozesse sowie mechanische oder chemische Reize. In der Pflanzenwelt wird oxidativer Stress häufig im Zusammenhang mit Belastungssituationen wie Hitze, Trockenheit, Nährstoffungleichgewichten oder biotischem Druck betrachtet.
Da der Begriff sehr breit gefasst ist, lohnt es sich, Stressfaktoren zu erkennen und nach Möglichkeit zu reduzieren. Das nachfolgende Schaubild ordnet typische Belastungen beispielhaft ein.
Umgangssprachlich wird in diesem Zusammenhang manchmal von Übersäuerung gesprochen. Fachlich wird jedoch meist differenzierter über Stoffwechselprozesse und Belastungsfaktoren gesprochen.
Milieu und Mikrobiom – warum das Umfeld zählt
Das innere Milieu deines Körpers ist der entscheidende Faktor für Gesundheit oder Krankheit. Jede Zelle – bei Pflanzen, Tieren und Menschen – lebt in enger Symbiose mit Billionen von Mikroorganismen. In einem gesunden Zustand sind diese Mikroben unsere Verbündeten: Sie schützen uns, versorgen uns mit Nährstoffen und halten das System im Gleichgewicht.
Doch warum werden genau diese Mikroben plötzlich zur Bedrohung? Weil das Milieu kippt. Ein saures, entzündetes, nährstoffarmes Terrain ist der ideale Nährboden für pathogene Keime. Die guten Mikroben werden verdrängt, die schädlichen explodieren.
Ein vitales, sauerstoffreiches, basisches Milieu hingegen zieht automatisch die richtigen Mikroben an – jene, die uns stärken und Schaderregern keinen Platz lassen. Das ist keine Esoterik, das ist Biologie.
Deshalb bringen Antibiotika und Pestizide meist nur kurzfristige Siege: Sie räumen gnadenlos auf. Leider auch mit den nützlichen Helfern. Ohne Veränderung des Milieus kommen die Probleme garantiert zurück, oft stärker und resistenter. Wer nur Keime bekämpft, ohne das Terrain zu verbessern, verliert langfristig.
Fazit: Der Keim ist nicht das Problem. Das Milieu ist alles.
Wer dauerhaft gesund sein will! Ob Mensch, Tier oder Pflanze, muss das Terrain stärken: Durch natürliche Ernährung, vitale Kräuter, Bewegung und eine Lebensweise, die Entzündungen reduziert. Die Mikroben folgen dem Milieu. Immer.
Die Wahrheit ist einfach. Trau dich, sie zu leben.