Über uns

Liebe Besucher unserer Webseite!

Ich freue mich, dass Sie uns gefunden haben. Mein Name ist Elmar Heither und ich bin Gründer der Firma Uberto. Wenn man einer Firma vertrauen möchte, muss man ihre Geschichte kennen.

Meine ersten Erfahrungen, wie hilfreich die vielen Symbiosen von Mensch und Natur sind, stammen aus der Abwasserbiologie. Wie von Zauberhand reicht es einfach, das richtige Milieu zu schaffen, um völlig verdreckte Abwässer zu reinigen. Danach hat mich mein Interesse an Gesundheit und Medizin in die Pharmaindustrie geführt. Als junger Mensch hat mich die Branche begeistert. Die Defizite unseres Gesundheitswesens habe ich jedoch jeden Tag im Gespräch mit Medizinern kennengelernt. Es ist letztendlich ein System, das von Krankheitssymptomen der Menschen lebt – und genau diese werden behandelt. Ein System, das zu immer mehr Einnahme von Medikamenten führt, da letztendlich nie die Ursache behandelt wird. Daraus resultiert am Ende eine Denkweise, die von Dogmen und Denkverboten geprägt ist.

Ich war sehr überrascht, dass diese Strukturen in der Agrikulturchemie genauso das Denken bestimmen. Auch unsere Böden und Kulturpflanzen werden eher kränker und unfruchtbarer. Beide Systeme bekämpfen lediglich Symptome, alternative Ansätze gelten als unwissenschaftlich.

Mit diesen Erfahrungen habe ich 2012 die Firma Uberto gegründet. Alles begann mit einem Kontakt über den Einsatz von siliziumhaltigen Gesteinsmehlen im Weinbau mit Robert Becker vom Weingut Becker. Das Weingut zählt zu den Spitzenweingütern aus der Südpfalz und ist bekannt für seine außergewöhnlichen Spätburgunder. Robert Becker schilderte mir sehr genau, welche Erfahrungen er bei der Anwendung von Mineralien zur Düngung gemacht hatte. Seine Begeisterung hat mich damals angesteckt. Es begann eine Reise in die Welt der Bodenfruchtbarkeit.

Das Erstaunliche daran: Alles Wissen über die Zusammenhänge und substanziellen Bedeutungen sowie Auswirkungen von Mineralien war nur in alten Büchern zu finden. Selbst während meiner Recherche verschwanden öffentlich zugängliche Informationen darüber. So hat unsere Geschichte im Anbau mit Kulturpflanzen einen Paradigmenwechsel erlebt.

Natürliche, nachhaltige Konzepte, die uns qualitativ hochwertige Lebensmittel erzeugt haben, wurden ersetzt durch eine industrialisierte Landwirtschaft, deren Ziel im Wesentlichen auf Ertragssteigerung ausgelegt ist – eine verhängnisvolle Sackgasse, deren schädliche Auswirkungen immer offensichtlicher werden. Verlierer dieses Systems sind die Landwirte.

Über unsere Provinea®-Gesteinsmehle sollte die Bedeutung der Bodenbiologie für die Pflanzenwelt ins Bewusstsein der Landwirtschaft rücken. Schnell habe ich erkannt, wie wenig Wissen besonders über die Lebendigkeit des Bodens bei seinen Besitzern existiert. Unsere aktuellen Lehrbücher sind nicht auf eine Landwirtschaft ausgerichtet, die im Einklang mit der Natur steht und für uns Menschen nachhaltig produziert. Es gleicht eher einem Kampf gegen die Natur und seine Lebewesen.

Der Bezug zum eigenen Acker, zum eigenen Tier geht verloren. Immer größere Maschinen zur mechanischen Bodenbearbeitung und ein großes Vertrauen in chemische Wirkmittel prägen die Akteure.

Eine zusätzliche Belastung, die immer deutlicher wird!

Ich beobachte in der Praxis immer klarer, dass unsere Pflanzen mit einer weiteren, schwer greifbaren Belastung zu kämpfen haben. Persistente Kondensstreifen am Himmel sind inzwischen vielen Menschen aufgefallen. Berichte wie „The Chemistry in Contrails“ von Harald Kautz-Vella sowie die Vorträge des Schweizer Physikers Dr. Philipp Zeller deuten darauf hin, dass Aerosole (z. B. Aluminiumoxid, Barium- und Strontium-Verbindungen) in Böden und auf Blättern landen können. Diese Partikel scheinen die Stomata zu beeinflussen, die Nährstoffaufnahme zu erschweren und die natürliche Widerstandskraft der Pflanzen zu mindern.

Genau aus diesem Grund wird rein symptomorientierter Pflanzenschutz immer aufwendiger – und ein wirklich chemieloser Anbau zur echten Herausforderung.

Trotzdem mache ich mit unserem Smart-Growing-Konzept gute Fortschritte. Mit den Blattstärkungs- und Bodenaktivatoren gelingt es spürbar besser, das Bodenmikrobiom aufzubauen und die eigene Abwehrkraft der Pflanzen zu stärken. Das kompensiert einen Teil dieser äußeren Belastung – nicht perfekt, aber praxisnah und wirksam.

Smart Growing bedeutet für mich genau das: Systemstärke aufbauen statt nur Symptome zu bekämpfen.

Bei uns finden Sie Lösungsansätze, die Mensch, Tier, Pflanze und unseren Boden als Einheit sehen. Diese Natur gilt es zu bewahren, denn sie ist die Grundlage, auf der wir leben.

Mit herzlichen Grüßen 
Elmar Heither